Zahnersatz

Zahnersatz aus Vollkeramik

Es gibt keine Geschmacksbeeinträchtigungen oder störende Temperaturempfindlichkeit beim Genuss von kalten und heissen Lebensmitteln oder Getränken. Porzellan und Zirkonoxidkeramik eignen sich besonders für empfindliche Patienten und Allergiker.

Auswirkungen von Zahnlücken

Ein vollständiges Gebiss kann sicherstellen, dass wir jede Mahlzeit ohne Einschränkung geniessen können – fehlende Zähne verbinden dagegen viele Menschen mit hohem Alter, dem Verlust an Lebenskraft und vor allem auch mit ästhetischen Einschränkungen.

Eine Zahnlücke unbehandelt zu lassen, ist nicht empfehlenswert. Unsere Zähne sind nicht nur optisch von Bedeutung, sie ermöglichen ausserdem einwandfreies Kauen und Sprechen. Dazu kommt: Hat ein Zahn keinen Gegenspieler mehr, kann er sich verschieben und so unter anderem Schmerzen und Probleme im Kiefergelenk auslösen. Auch die Nachbarzähne bleiben dann nicht mehr in ihrer Position; das verändert den gesamten Biss. Passender Zahnersatz hält diesen Vorgang auf.

Ü50 – Selbstfürsorge für unsere Zahngesundheit: Fehlende Zähne

In der zahnmedizinischen Prothetik unterscheidet man festsitzenden, herausnehmbaren und implantatgetragenen Zahnersatz. Die Access Smile Zahnklinik in Budapest bietet das komplette Spektrum des modernen Zahnersatzes und setzt dabei ausschliesslich auf hochwertige Produkte von Premiumherstellern. Die langjährige medizinische Erfahrung der Fachleute der Zahnklinik garantiert Ihnen ein optisch und technisch perfektes Ergebnis.

Zahnimplantate / ALL-ON-4® Zahnersatz / Feste Zähne für zahnlose Patienten

Metallfreier Zahnersatz

Metallfreier Zahnersatz

Biologischer Zahnersatz ist gewebefreundlich und biokompatibel. Daher ist er seit Jahren die neu entwickelte Topvariante bei der Rekonstruktion defekter oder zerstörter Zähne, die durch Füllungen oder Inlays nicht mehr restauriert werden können.

Was genau ist Keramik?

Keramik, auch Porzellan genannt, ist ein mineralischer Werkstoff, der in vielen Bereichen verwendet wird. In der Zahnmedizin werden vor allem Presskeramik und Zirkonoxid verwendet.

Zahnkronen, die besonders ästhetisch sein sollen, werden aus Presskeramik hergestellt. Sie erinnert sehr an den natürlichen Zahn, ist aber zerbrechlicher. Zirkonoxidkeramik ist hingegen sehr bruchstabil, dafür weniger optimal in Farbe und Ästhetik. Da dieser Werkstoff sehr beliebt ist, wird er ständig weiterentwickelt und optimiert.

Bei Keramikkronen kann es sich entweder um eine Vollkeramikkrone handeln, die vollständig aus Keramik gefertigt wird – auch Porzellankrone genannt, die mit Presstechnologie aus reiner Keramik hergestellt wird – oder um eine Verblendkrone. Diese Art von Krone besteht aus einem Metallgerüst, das mit einer Schicht aus Silikatkeramik verblendet wird.

Keramikkronen werden nicht zementiert, sondern geklebt – ein wesentlicher Vorteil gegenüber Metallgerüsten.

3D-CAD/CAM-Chairside-Technologie

In der Access Smile Zahnklinik in Budapest wird nach der Zahnvorbereitung der vom Zahnarzt angefertigte Abdruck mit dem Scanner erfasst und an das Partner-Dentallabor weitergeleitet. Aufgrund der Daten fertigt ein computergesteuertes Gerät das Gerüst an. Darauf fertigt der Zahntechniker die Verblendung. Dieses Verfahren ist die Garantie für eine perfekte ästhetische Wirkung und hochgradige Präzision.

Heil- und Kostenplan (HKP)

Behandlungen

Was ist eine Porzellankrone?

Die sogenannte Porzellankrone ist ein Sammelbegriff, der in der Regel nach dem Material der Verkleidung benannt ist. Daher wird jede Krone mit einer Porzellanverblendung als Porzellankrone bezeichnet. Der Unterschied liegt im Material des Gerüstes oder im Material der endgültigen Krone. Dies ist die Grundlage für die Unterscheidung zwischen Metallkeramikkronen, Goldkeramikkronen, Zirkoniumkronen und Vollkeramikkronen.

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Metallfreier Zahnersatz

Vollkeramik-, Zirkonkeramik- und Metallkeramikkronen

Für welche soll ich mich entscheiden?

Eine Krone ist ein Zahnersatz, den Sie von Ihrem Zahnarzt bekommen, wenn Ihr Zahn zu stark zerstört ist, um ihn mit einer Füllung, einem Inlay oder einer Teilkrone zu behandeln. Sie wird auf den Zahnstumpf aufgesteckt und festgeklebt.

IPS e.max Press, M-PRESS, 3M Lava

Vollkeramikkrone – rein aus Presskeramik

Kein inneres Gerüst

Eine Vollkeramikkrone ist eine Vollkrone, die aus keramischem Material in der Farbe des Zahnes hergestellt wird. Sie kann den natürlichen Zahn sogar bis unter den Zahnfleischrand ummanteln. Sie wird notwendig, wenn die Hartsubstanz des Zahnes so weit zurückgegangen ist, dass die Kauflächen wiederhergestellt werden müssen. Gerade im gut sichtbaren Bereich, für Frontzähne, sind Vollkeramikkronen bestens geeignet. Die Kronen müssen dort nicht der stärksten Kaukraft standhalten und können daher aus der ästhetisch hochwertigen Silikatkeramik gefertigt werden. Die Vollkeramikkronen stehen dem natürlichen Zahn optisch in nichts nach.

Die Lichtdurchlässigkeit der Kronen aus Presskeramik ist hervorragend. IPS e.max Press ist ein innovativer Glaskeramikrohling für die Presstechnologie der Firma Ivoclar Vivadent aus Liechtenstein.

Vollkeramikkrone – Zirkonkrone mit Verblendporzellan aus Presskeramik

Zirkongerüst im Zahnfarbton

Eine Zirkonkrone ist ein Zahnersatz aus Zirkoniumoxid. Es ist ein pulverförmiger chemischer Werkstoff, aus dem Hochleistungskeramik hergestellt wird. Umgangssprachlich spricht man daher auch von einer Keramikkrone. Zirkoniumoxid ist besonders gut verträglich und enthält kein Metall, weswegen es gerade für Allergiker gut geeignet ist. Das Material kann in der entsprechenden Zahnfarbe hergestellt werden, was der Krone ein natürliches Aussehen verleiht. Doch auch ein Zahn im Seitenzahnbereich kann mit einer Vollkeramikkrone versorgt werden. In diesem Bereich sind Kronen einer hohen Druckbelastung ausgesetzt. Für diese Zahnkronen wird daher auf das extrem stabile Zirkonoxid zurückgegriffen.

Zirkoniumoxid zeichnet sich auch durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus. Der natürlichen Kauleistung hält es viele Jahre stand, sodass Zirkonkronen seltener zur Reparatur müssen als Kronen aus anderen Materialien. Zirkon hat sich aufgrund seiner Stabilität auch in der allgemeinen Chirurgie bewährt. Es wird ebenfalls für künstliche Hüftgelenke verwendet.

Metallkrone

Metallgerüst mit Verblendporzellan oder Kunststoff im Zahnfarbton

Verblendkronen sind Metallkronen in Zahnfarbe. Sie sind mit Keramik oder Kunststoff verblendet. Die Verblendung beschränkt sich auf den sichtbaren Teil der Zahnkrone, also auf die Zahnaussenseite. Die Kroneninnenseite besteht aus Metall, somit sinkt ihre Lichtdurchlässigkeit. Ausserdem können mit der Zeit die Zahnränder vergrauen. Verblendkronen werden auch als Furnierkronen bezeichnet.

Keramisch verblendete Kronen haben den Vorteil, sehr stabil und langlebig zu sein. Durch den zahnfarbenen Überzug sind sie sehr ästhetisch und eine gute Alternative zu Vollgusskronen.

Das Metallgerüst besteht aus Edelmetall (Gold) oder Nichtedelmetall. Bei der Vollverblendung wird der komplette Metallkern mit Keramik ummantelt. Bei der Teilverblendung ist nur der von aussen sichtbare Teil mit einer Keramikschicht versehen.

Farben, Stimmungen, Blüten: Hydrangea, Hortensie

Veneers

Rein aus e.max-Presskeramik

Es handelt sich um dünne Verblendschalen aus zahnfarbener Keramik, die im Frontzahnbereich aufgeklebt werden. Sie werden sinnvoll bei irreversiblen Verfärbungen, bei ästhetisch störenden Zahnschmelzdefekten sowie zur Korrektur bestimmter Zahnfehlstellungen eingesetzt.

IPS e.max ist ein Premiumkeramiksystem des Herstellers Ivoclar Vivadent aus Liechtenstein. Dieses lässt sich optimal für Zahnkronen (Vollkeramikkronen), Inlays, Onlays und Veneers verwenden. Sie erfüllen höchste Ansprüche an Ästhetik und Funktionalität.

Diese hochfesten und hochästhetischen Materialien verbinden die klassische Presstechnik mit der CAD/CAM-Technologie. Die Besonderheit des Keramiksystems ist die einzigartige, perfekte Optik:

Farbtöne, Farbverläufe, Glanz und Lichtdurchlässigkeit sind perfekt aufeinander abgestimmt und ermöglichen einen Zahnersatz, der von echten Zähnen nicht zu unterscheiden ist. Eine weitere Besonderheit ist die sehr hohe Stabilität und Festigkeit.

Zahnästhetik / Veneers

Der richtige Zahnersatz

Zahnimplantat oder Brücke

Um eine Zahnlücke ästhetisch und funktionell komfortabel zu schliessen, kennen wir heute im Allgemeinen zwei Möglichkeiten: das Implantat oder die Brücke.

Die Vorteile des Implantats liegen auf der Hand. Es schliesst die Lücke, ohne dass Nachbarzähne durch Beschleifen in Mitleidenschaft gezogen werden und wertvolle Zahnsubstanz verloren geht. Zudem gewährleistet ein fest implantierter Zahn optimalen Halt sowie hohen Kaukomfort.

Die biologisch beste Lösung für Brücken ist eine metallfreie Konstruktion aus Vollkeramik oder Zirkonoxidkeramik. Die Brücke ist zunächst nicht von den eigenen Zähnen zu unterscheiden, da das Zahnfleisch völlig reizlos und gesund bleibt.

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Zahnersatz aus Vollkeramik und Veneers

Festsitzende Brücke

Festsitzende Brücken werden zum Ersatz fehlender Zähne in der Zahnreihe angefertigt. Ihr Vorteil gegenüber Prothesen besteht darin, dass sie festsitzend auf den Nachbarzähnen verankert werden, wobei für die Befestigung Nachbarzähne abgeschliffen werden müssen.

Sie können wie Kronen aus Metall oder aus einem Verbund von Metall und zahnfarbener Keramik angefertigt werden. Die beste Wahl ist jedoch, die Brücke komplett aus Keramik im Labor herstellen zu lassen.

Eine schonende Alternative dazu sind Kronen, die von Zahnimplantaten getragen werden.

Zahnimplantate

Herausnehmbare Vollprothese

Klassischer Ersatz aller Zähne

Die Vollprothese kommt bei zahnlosen Patienten zur Anwendung und wenn jemand eine sehr schwere Osteoporose hat. Zudem wird sie verwendet, wenn ein Knochenaufbau aufgrund der bisherigen Verwendung von bisphosphonathaltigen Osteoporosemedikamenten nicht möglich ist.

Die neuen, künstlichen Zähne sind in einen zahnfleischfarbenen Kunststoffträger eingebettet. Ist der Kunststoffträger der Mundform gut angepasst, entsteht ein Unterdruck zwischen Schleimhaut und Kunststoffträger. Ein gut ausgeprägter Kieferkamm und klebriger Speichel erhöhen die Haftung des Kunststoffträgers.

Vollprothesen sind für den Oberkiefer besser geeignet. Im Unterkiefer ist die Haftbarkeit aufgrund der ungünstigen Anatomie und des grossen Ausschnittes, der für die Zunge notwendig ist, wesentlich schlechter. Eine gut sitzende Vollprothese hält heutzutage auch ohne Haftcreme sicher und stabil. Gegenüber Implantaten ist die Prothese eine günstige Variante. Zudem ist kein chirurgischer Eingriff notwendig.

Die Vollprothese weist einige Nachteile auf, wie eine eingeschränkte Kaufunktion und die Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens. Sie führt zudem oft zu einer ungenügenden Artikulation, was die Prothesenträger verunsichern kann.

Die Haltbarkeit der Vollprothese hängt von der Materialqualität und der sorgfältigen Reinigung ab. Klassische Zahnprothesen müssen üblicherweise häufiger als anderer Zahnersatz ersetzt werden, können aber bei entsprechender Sorgfalt durchaus 5–15 Jahre problemlos halten.

Von Zeit zu Zeit benötigt die Vollprothese eine Anpassung an die sich verändernde Mundhöhle. Durch eine Unterfütterung kann einer lockeren Vollprothese wieder fester Halt gegeben werden. Haftmittel können in bestimmten Fällen das Sicherheitsgefühl des Patienten sowie die Festigkeit und die Kaukraft verbessern.

Regelmässige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sind notwendig, damit dieser nicht nur die Stabilität und Passgenauigkeit der Prothese überprüfen kann, sondern auch eventuelle sonstige Veränderungen der Mundhöhle.

Zahnersatz aus Vollkeramik und Veneers

Locator-Prothese

Auf Implantaten fixierte Zahnprothesen

Eine Locator-Prothese ist eine herausnehmbare, implantatgetragene Prothese, die meist auf vier Implantaten je Kiefer sitzt. Dies kann auch für zahnlose Patienten eine gute Lösung sein.

Die Stabilisierung einer Zahnprothese mittels Locatoren auf Implantaten ist eine der komfortabelsten und sichersten Möglichkeiten, den Zahnersatz sicher zu verankern. Dies ist eine optimale Alternative zur klassischen Vollprothese mit Gaumenplatte im Oberkiefer.

Die schmale Prothese, die sicher und komfortabel zu tragen ist, wird mit einer Art Druckknopfsystem, dem sogenannten Locator, befestigt.

Die Haltbarkeit beträgt problemlos 5–15 Jahre, bis die Prothese erneuert werden muss. Die Gummieinsätze sind alle ein bis zwei Jahre auszutauschen, um wieder einen perfekten Sitz zu gewährleisten.

Vorteile

  • Hervorragender, fester Tragekomfort
  • Für Ober- und Unterkiefer geeignet
  • Ermöglicht normales Essen ohne Angst vor dem Verlust der Prothese
  • Verzicht auf eine umfangreiche Gaumenplatte möglich
  • Sehr hohe Passgenauigkeit und dadurch einfache Handhabung der Prothese beim Einsetzen und Herausnehmen, auch für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen oder eingeschränkter Fingerfertigkeit
  • Keine störende Stegkonstruktion
  • Einfach zu reinigen
  • Halteelemente können einfach und kostengünstig ausgetauscht werden
  • Verwendung auch in Ergänzung zu Teleskopkronen möglich, zum Beispiel wenn auf der rechten Seite noch natürliche Zähne zur Verankerung vorhanden sind und diese Aufgabe auf der linken Seite von zwei Implantaten übernommen wird
  • Verhindert Druckstellen und beugt daher Zahnfleischentzündungen vor
  • Kostengünstiger als festsitzender Zahnersatz

Locator-Prothese – ALL-ON-4® Zahnersatz

Im Vergleich zur Locator-Prothese ist der feste ALL-ON-4® Zahnersatz einen Schritt optimaler. Dabei werden vier ausreichend grosse Implantate an der richtigen Stelle eingesetzt, während bei der Locator-Prothese die vier kürzeren, im Voraus eingesetzten Implantate der Stabilisierung dienen.

Sofort- beziehungsweise Immediatprothese

Sie ist eine Sonderform der Prothese. Um zu vermeiden, dass der Patient auch nur vorübergehend zahnlos ist, wird hierbei schon im Vorfeld eine Prothese vorbereitet, die dann unmittelbar nach der Extraktion der Restzähne eingegliedert wird. Eine solche Prothese muss bereits nach wenigen Wochen korrigiert, zum Beispiel unterfüttert werden, weil sich der Kiefer im Zuge der Ausheilung stark verändert. Ein willkommener Nebeneffekt einer Immediatversorgung ist, dass eine solche Prothese gleichzeitig als Verbandplatte dient.

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Dr. med. dent. Gabriella Nyíri

Dr. med. dent.

Gabriella Nyíri

Chefärztin

Fachärztin für konservierende Zahnheilkunde und Prothetik

Spezialistin für

  • Endodontie (mikroskopische Wurzelkanalbehandlung)
  • Ästhetische Zahnheilkunde
  • Komplexe prothetische Arbeiten
  • Implantatgestützte Versorgungen

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Dr. med. dent. Lívia Máthé

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Lívia Máthé

Fachärztin für konservierende Zahnheilkunde und Prothetik

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  • Ästhetische Zahnheilkunde
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Dr. med. dent. Éva Szabó

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Éva Szabó

Fachärztin für Parodontologie

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  • Ästhetische Zahnheilkunde
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Dr. med. dent. Vera Sebestyén

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Vera Sebestyén

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